Logo Herz Jesu und St. Johann Baptist
Herz Jesu und St. Johann Baptist, Außen- und Innenasicht
 
Katholische Gemeinde Herz Jesu in Ennepetal

Kirchliche Gruppen in alphabetischer Reihenfolge


DJK - Grün-Weiss Ennepetal
Deutsche Pfadfinder Sankt Georg - Herz jesu
FamilienkreisGruppe der FirmlingeGemeindecaritasKatholische Frauengemeinschaft Herz Jesu und Sankt MartinDie Kommunionkinder stellen sich vorKolpingsfamilie Ennepetal-MilspeDie Ministranten von Herz Jesu
Seniorentreffen Herz Jesu und Sankt MartinSternsinger / UN-Dekade-Projekt Spontanchor

Zurück zur Startseite

 

Gemeindecaritas

Spätaussiedlerbetreuung

Spätaussiedler aus Kasachstan werden seit 17 Jahren und auch weiterhin in unserer Gemeinde von Helga Schulte-Paßlack betreut. Da nur noch selten neue Spätaussiedler Ennepetal zugewiesen werden, wurde das Übergangswohnheim am Neuenlander Weg vor einiger Zeit geschlossen.

Benötigt ein Spätaussiedler praktische Hilfe und Beistand, wird Helga Schulte-Paßlack telefonisch von den Betroffenen oder von ihren Nachbarn, Bekannten oder Ämtern benachrichtigt. Die gewünschte Hilfe ist sehr unterschiedlich und bezieht sich auf alle Situationen im Leben, in denen Menschen nicht alleine zurechtkommen. Bei Schwangerschaft, Krankheit, Arbeits-unfähigkeit, Tod eines Familienmitgliedes oder - wie in der Häufigkeit in den letzten Jahren ansteigend - im Alter wird Information und konkrete Hilfe gewünscht.

Ihre Arbeit für die Aussiedler betrachtet sie als Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei ist sie für jede Hilfe von Dritten dankbar.

Betreuung von Bedürftigen

Immer wieder berichten ihr Bürger oder Geschäftsleute von Personen, die wohl Hilfe brauchen würden. Diese Familien besucht sie zu Hause und erfährt dann, „wo der Hase begraben liegt“. Den meisten Personen ist durch eine Information bzw. mit Geld zu helfen. Durch Rückfrage ist dann zu klären, was am dringendsten gebraucht wird, ob und wie eine weitergehende Hilfe nötig und möglich ist. Oftmals hilft der Hinweis auf die Beratungsmöglichkeiten der Caritas in Schwelm, manchmal muß auch der ärztliche Dienst informiert werden oder man bittet um den Besuch des Pflegedienstes.
Wichtig ist es, in all solchen Fällen informiert zu sein, welche Hilfemöglichkeiten von kirchlichen und staatlichen Stellen angeboten werden und die hilfesuchende Person nicht wertend zu informieren...


zurück zum Seitenanfang